Das Thesenpapier basiert auf Interviews mit Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Organisationen und befasst sich mit der Frage, welche KI-Kompetenzen erforderlich sind, um KI nicht nur regelkonform einzusetzen, sondern auch gezielt für gemeinwohlorientierte Innovationen zu nutzen. Ziel ist es, einen Beitrag darüber zu leisten, wie aus individuellem Know-how eine Form kollektiver Handlungsfähigkeit entstehen kann, die der Zivilgesellschaft eine aktive KI-Gestaltung ermöglicht. Dabei wird unter anderem die Bedeutung von Routinen und Systematiken im Umgang mit KI sowie von Austauschformaten thematisiert.
