Diese Studie zeigt, dass KI-Tools die Arbeitsbelastung nicht verringern, sondern sie häufig sogar erhöhen. Beschäftigte arbeiten schneller, übernehmen mehr Aufgaben und verlängern ihre Arbeitszeiten – oft aus eigenem Antrieb. Dabei gehen kurzfristige Produktivitätsgewinne mit Risiken wie kognitiver Erschöpfung, Burnout und sinkender Entscheidungsqualität einher. Um negative Langzeitfolgen zu vermeiden, sollten Unternehmen klare KI-Praktiken etablieren, die Pausen, sinnvolle Arbeitsabläufe und den gezielten Einbezug menschlicher Aspekte vorsehen.
